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Verschiedene Lebensmittel kurz vorgestellt. Von Ananas über Apfel bis zu Walnüssen und Weißkohl.

Ananas

Hat im November Saison. Ananas sind Tropfenfrüchte, die nicht nachreifen. Um eine reife Ananas zu bekommen, überprüfen Sie beim Einkauf, ob der Stielansatz angenehm duftet und die Schuppen braune Spitzen haben.

Ananas passt zu süßen und pikanten Speisen.

Äpfel

Äpfel haben im September Saisn, da werden die frühen Sorten wie Elstar, Gravensteiner, Jamba geerntet. Äpfel nicht im Kühlschrank lagern, da sie dann an Aroma verlieren. Gesünder ist es, Äpfel mit Schale zu essen. Elstar und Boskoop sind tolle Äpfel, um damit auch ganz einfach Apfelmus zu kochen. Oder man macht aus ein wenig Schokolade und ein paar Nüsse Liebesäpfel. Es gibt übrigens mehr als 40 Apfelsorten.

Auberginen

Auberginen haben im September Saison. Kleine Auberginen sind weniger bitter als große Früchte. Reifekennzeichen: frischer grüner Stiel, glatte, pralle Schale. Wenn sie gebraten werden, entfaltet sich ein nussartiger Geschmack.

Avocados

Avocados gibt es glatt- und dünnschalig, aber auch rau und runzelig, hell-, dunkelgrün bis fast schwarz. Das Avocadofruchtfleisch ist weich und der Geschmack süßlich. Avocados sollten keine dunklen Druckstellen haben. Feste Früchte reifen nach. Am besten schmecken Avocados frisch oder püriert als Mus. Wenn man sie kocht werden sie bitter. Nach dem Aufschneiden die Avocados mit Zitronensaft beträufeln, so behalten sie ihre Farbe. Avocados können bis zu 30 Prozent Fett enthalten. Sie liefern darüber hinaus reichlich Mineralstoffe, darunter auch Magnesium, Vitamine (Provitamin A, Vitamin E und die der B-Gruppe) sowie Eiweiß.

Unreife Avocados werden schneller reif, wenn man sie mit einem Apfel in Zeitungspapier einwickelt. Täglich überprüfen, ob die Avocado auf Druck leicht nachgibt, dann ist sie reif.

Bananen

Bananen werden grün geerntet. Sie werden meist frisch gegessen, schmecken aber auch in Obstsalaten. Sie können auch gebraten oder zu Püree verarbeitet werden. Auch beliebt in Milchmixgetränken. Am Besten die Bananen kaufen, wenn sie noch grün sind, sie reifen zu Hause nach. Um den Reifeprozess zu beschleunigen, einfach zusammen mit einem Apfel in Papier wickeln. Bananen gehören nicht in den Kühlschrank, hier verlieren sie an Geschmack und werden matschig. Bananen sind ein schneller Energiespenden und sind leicht verdaulich. Bananen sind reich an Kohlenhydraten, Mineralstoffen sowie Vitaminen. Bananen, wenn die Schale kleine braune Flecken aufweißt, sind sie richtig Reif und bieten das beste Aroma.

Bärlauch

Hat im Mai Saison. Fängt dann bald an zu blühen und verschwindet dann vom Markt. Bärlauch schmeckt milder als Knoblauch.

Birnen

Haben im September Saison. Da gibts die beste Qualität aus deutschem Anbau. Zum Kochen und Backen eignet sich die Herbstsorte Gute Luise. Unreife Früchte reifen zu Hause in 2 bis 3 Tagen nach.

Blumenkohl

Hat im Mai Saison. Dann bekommt man den ersten aus dem Freiland. Zu erkennen ist er an den knackig, saftig-grünen Blättern. Wenn er zu lange lagert, fängt er an unangenehm zu riechen.

Brokkoli

Das grüne Gemüse enthält Vitamin A, Vitamin C, Folsäure und Kalzium. Damit ist Brokkoli das ideale Sommergemüse. Gibt es auch in guter Qualität aus dem Tiefkühler, da Brokkoli direkt nach der Ente eingefroren wird, bleiben fast alle Vitamine erhalten.. 150 Gramm Brokkoli enthält soviel Kalzium wie ein halbes Glas Milch. Das entspricht etwa 10 Prozent des Tagesbedarfs. Brokkoli ist aber auch ein guter Vitamin C lieferant. In Brokkoli steckt fast doppelt so viel Vitamin C wie in Zitronen. Eine Portion von 150 Gramm deckt den Tagesbedarf an Vitamin C. Beim Brokkoli sind nicht nur die Röschen essbar, sondern auch die Stile sind gesund. Diese vor dem Kochen schälen, größere längs halbieren oder einschneiden.

Champignons

Auch Egerlinge oder Angerlinge genannt, Pilz aus der Ordnung der Blätterpilze. Mehr über Champignons.

Chicorée

Hat im Winter Saison. Gemüse, das reich ist an Vitamin A und C und Folsäure. Die Stauden sollten fest geschlossen sein, die Blätter sind weiß und haben gelbe Spitzen.

Frischer Chicorée sollte weißlich-gelbliche Blätter besitzen und noch keine braune Stellen aufweisen. Grüner Checorée war zu lange dem Licht ausgesetzt und schmeckt dann ziemlich bitter. Die Blätter sollten fest geschlossen, also eng anliegend sein. Sind die Blätter locker, ist der Kolben nicht mehr knackig frisch. Der Stielansatz sollte weiß sein.

Chicorée kann in Butter gedünstet werden, dann die gedünsteten Blätter mit einigen Tropfen Zitronensaft beträufeln, sonst werden sie braun. Die Stauden schmecken auch als Salat mir Früchten oder Nüssen.

Eier Güteklasse und Herkunftsbezeichnung

Erdbeeren

Haben im Mai Saison. Besser ist es lose Ware zu kaufen, da in den Schälchen die unteren Lagen oft matschig sind. Erdbeeren erst waschen, dann putzen, da sie sonst ihr Aroma verlieren.

Erdbeeren haben mehr Vitamin C als Orangen. Erdbeeren enthalten viele Mineralstoffe, vor allem das entwässernd wirkende Kalium. 100 g Erdbeeren haben gerade mal 32 kcal.

Endiviensalat

Hat im November Saison. Der milchige Saft der Blätter enthält einen appetitanregenden Bitterstoff. Gut zu Endiviensalat schmecken: Speck, Nüsse oder Äpfel. Aufbewahrung: In einem feuchten Tuch eingeschlagen hält sich Endiviensalat im Gemüsefach etwa 2 Tage.

Erdnüsse

Erdnüsse gehören botanisch zu den Hülsenfrüchten. Der Kern der Knabberspezialität bekommt ein besseres Aroma wenn er nach dem Schälen und Enthäuten bei etwa 175 Grad im Backofen 20 Minuten geröstet wird.

Feldsalat

Hat im November und Dezember Saison. Der Geschmack ist nussig. Feldsalat wird nur roh gegessen. Er ist oft sehr sandig, daher muss er vor dem Verzehr gründlich gewachen werden und die zarten Wurzeln abgeknipst werden. Es gibt aber auch vorgewaschenen Feldsalat.

Feldsalat hat von allen Salat-Arten am meisten Vitamin C. Er liefert außerdem noch die Vitalstoffe Carotin und Eisen. Beim Kaufen auf kräftige und frische Blätter achten. Im Kühlschrank ist er 1-2 Tage haltbar.

Fenchel

Fenchel, schmeckt nach Anis. Frischen Fenchel erkennt man an frische Schnittstellen an den Stängeln und einem frischen Fenchelgrün. Fenchel enthält doppelt so viel Vitamin C wie Orangen.

Grünkohl

Typisches Wintergemüse. Seinen süßlich-herben Geschmack entwickelt das würzige Gemüse erst, wenn es Frost abbekommt oder längere Zeit bei niedrigen Temperaturen auf dem Feld stand. Grünkohl sollte fest sein und eine kräftige grüne bis blaugrüne Farbe haben. Er muss zum verarbeiten gründlich gewschen und geputzt werden. Passt gut mit Fleisch, Würsten und Geräucherten zusammen. Grünkohl schmeckt aber auch als Suppe oder Eintopf gut. Aufgewärmt schmecken die meisten Grünkohlgerichte besser. Grünkohl enthält einen hohen Anteil an Kohlenhydraten und Eiweiß, viele Mineralstoffe und Vitamine. Grünkohl hat besonders viele Provitamin A und Vitamin C.

Grüne Bohnen

Hackfleisch

Auch Gehacktes, Faschiertes, Gewiegtes oder Hackepeter genannt. Hackfleisch wurde früher tatsächlich gehackt, heute kommt es meist aus dem Fleischwolf. Besonders fein sind Tartar und Mett. Hackfleisch

Haselnüsse

Haben im November Saison. Finden beim backen von Kuchen und Keksen verwendung, verleihen aber auch Salaten einen knackigen Biss.

Aufbewahrung: Geschälte Nüsse können kühl gelagert sechs bis neun Monate haltbar sein. Wenn sie nicht kühl gelagert werden, können sie ranzig werden.

Frische Haselnüsse sind innen weiß und besitzen keinen größeren Hohlraum. Es gibt sie in länglicher Form (Lambertsnüsse) oder in rundlicher Form (Zellernüsse).

Karotten oder Möhren

Der Name Karotte verweist auf ihren wichtigsten Inhaltsstoff dem Carotin, dazu kommt Provitamin A, das uns vor UV-Strahlen schütz. Ob man zu dem Wurzelgemüse Karotte oder Möhre sagt ist wohl regional abhängig. Gebräuchlich ist auch Mohrrübe.

Kiwis

Haben im November Saison. Sie schmecken nach einer Mischung aus Melone und Stachelbeeren. Reife Früchte geben auf Druck leicht nach.

Kiwis enthalten einen Eiweißstoff, der Milchprodukte bitter macht. Diesen Effekt kann man durch überbrühen verhindern.

Knoblauch

Junger Knoblauch hat im Mai Saison. Jungen Knoblauch erkennt man daran, dass die Knolle weich ist und er einen grünen Stielansatz hat. Am besten kühl und in Frischhaltefolie lagern. Knoblauchknollen ansonsten trocken und luftig aufbewahren, damit er nicht keimt und sein Aroma verliert. Mehr über Knoblauch.

Knollensellerie

Sellerie gehört zu den beliebten Wintergemüse. Er wird für die Zubereitung von Soßen verwendet, schmeckt aber auch in Eintöpfen und klaren Suppen oder als Cremesuppe. Man kann ich auch in Scheiben schneiden und braten. Auch im Waldorf-Salat findet er fein geschnitten Verwendung. Auch die Blätter lassen sich verwenden. Einfach fein hacken und als Gewürz für Suppen und Salate verwenden. Beim Kauf sollte die Schale keine weiche, fauligen Stellen haben. Die Knolle sollte fest sein. Sellerie enthält viel Eisen und Kalzium sowie Vitamine (Provitamin A, Vitamine E und viele Vitamine der B-Gruppe).

Lauch

Lauchstangen von oben bis unten aufschneiden, die einzelnen Schichten leicht auffächern und die Zwischenräume gut unter fließenden Wasser vom Schmutz befreien.

Mais

Hat im SEptember Saison. Die frischen Maiskolben bald verbrauchen, da sie rasch an Geschmack verlieren. Sie enthalten viele Nährstoffe.

Mandarinen

Haben zwischen September (Satsumas) und Februar (Clementinen) Saison. Mandarine ist ein Sammelbegriff für viele Sorten. Kernlose Arten sind Satsumas oder Tangerinen. Clementinen sind aromatischer, haben dafür aber Kerne.

Pro Jahr verzehren die Bundesbürger pro Kopf rund sechs Kilogramm. Mandarinen lassen sich leichter pellen als andere Zitrusfrüchte. Sie verfügen über den süßesten Geschmack, sind klein bis mittelgroß. Mandarinen können zwischen 15 und 20 Kernen enthalten.

Mandarinen werden in vier Gruppen eingeteilt: Satsumas, Mittelmeermandarinen, King-Mandarinen und Gewöhnliche Mandarinen. Es gibt noch weitere Kreuzungen zwischen Mandarinen und Zitrusfrüchten.

Kühl und trocken gelagert halten sich Zitrusfrüchte bis zu drei Wochen. Bei Zimmertemperatur nimmt die Haltbarkeit schnell ab. Mandarinen halten dann nur noch etwa eine Woche und fangen schnell an zu schimmeln. Sie verlieren an Süße und Geschmack. Clementinen können sich bei optimaler Lagerung bis zu zwei Monaten halten, da sie mehr Zucker und weniger Säure enthalten.

Mandarinen haben 46 kcal pro 100 Gramm, sie besteht zu 86,7 Prozent Wasser und nur 0,3 Prozent Fett. Sie enthalten Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und Phophor, Vitamin C und B-Vitamine.

Clementine

Die Clementine ist eine Unterart der Gewöhnlichen Mandarine. Sie soll aus einer Kreuzung zwischen Mandarine und Pomeranze stammen, wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Clementine eine Mandarinenart aus China ist. Sie haben einen kleinen Höcker am Stilansatz, ihre Schale ist recht dick, das Fruchtfleisch enthält nur wenige Kerne.

Mittelmeermandarinen

Mittelmeermandarinen werden zwischen Ende November und Anfang Januar geernet und sind die klassischen Mandarinen zur Winterzeit. Qualitativ sehr hochwertig ist die Tardivo.

Satsumas

Satsumas gibt es schon ab Mitte September. Die eher gelbliche Frucht hat eine dünnere Schale und enthält weniger Kerne. Das Fruchtfleisch ist orangefarben. Sie sind ein wenig säuerlicher vom Geschmack.

Mangos

Mangos, schmecken je nach Sorte süß bis säuerlich. Reife Mangos duften und das Fruchtfleisch gibt auf Fingerdruck nach.

Meerettich

Hat im November Saison. Scharfe Wuzel, die jede Menge Vitamin C enthält. Meerettich mit einem Sparschäler schälen und dann reiben. Sofort etwas Essig dazu geben, da sich der Meerettich sonst verfärbt.

Meerrettichwurzel, die ätherischen Öle unterstützen unser Abwehrsystem. Frisch gerieben schmecken sie am intensivsten. Passen gut zu Suppen, Eintöpfen und kaltem Braten.

Möhren, siehe Karotten

Nashi

Nashifrüchte sehen ähnlich wie Birnen aus, sind aber runder. Sie werden auch Japanische Birne, Asiatische Birne oder Japanische Apfelbirne genannt. Nashis schmecken wie eine Mischung aus Birne und Apfel. Das Fruchtfleisch ist knackiger als bei unseren Birnen. Nashi ist Japanisch und bedeutet Birne. Am Besten schmecken die Früchte roh, mit oder ohne Schale. Sie passen gut in Obstsalate.

Nektarinen

Haben im Mai Saison. Frühe Sorte mit weißen und gelben Fruchtfleisch. Nektarinen haben festeres Fruchtfleisch als Pfirsische, die Steine lösen sich besser.

Orangen

Orangen haben im November Saison. Zu den besten Orangen zählen die süßen, kernlosen Navel-Orangen mit typischen Nabel. Kräftiger im Geschmack sind Blutorangen wie Moro oder Tarocco.

Pomelos

Haben im November Saison. Zitrusfrüchte in birnenförmiger Form und mit gelb-gründer, dicken Schale. Bei Pomelos handelt es sich um eine Kreuzzung aus Grapefruit und Pampelmuse. Sie schmecken angenehm säuerlich. Bei Raumtemperatur halten sie sich etwa 2 Wochen.

Radieschen

Radieschen aus heimischen Freilandanbau gibt es ab Mai. Sie sind würziger, schärfer und vitaminreicher als Treibhausware. Das Fleisch der Radieschen ist immer weiß, die Haut kann rot, weiß oder rot-weiß sein.

Frische Radieschen erkennt man an sattem und frischen Laub. Die Köpfe sollten prall sein und keine Risse haben. Nach dem Kauf das Laub aber baldmöglichst entfernen, sonst werden die Radieschen schnell runzelig. Ein Stück vom Stil aber dran lassen und feucht in einen Gefrierbeutel legen. Klein geschnittene zarte Radieschenblätter schmecken pfeffrig-scharf wie Kresse.

Mehr über Radieschen

Rettich

Hat im Mai Saison. Frühjahrsrettich ist vom Geschmack deutlich milder als Winterrettich. Die Schärfe kann durch bestreuen mit Salz oder durch erhitzen gemildert werden. Um Rettich aufzubewahren, dass Grün entfernen.

Rosinen

Rosinen sind gut für die Zähne, da sie Oleanolsäure enthalten, die das Wachstum von Bakterien hemmt, die Karies auslösen.

Rote Linsen

Gehören zu den Hülsenfrüchten. Sie sind reich an entwässerndem Kalium und blutbildendem Eisen. Sie enthalten den Fitmacher Zink und wichtiges pflanzliches Eiweiß.

Sanddorn

Die rote Frucht ist leicht wassertreibend und abführend. Sie regt den Stoffwechsel an. Sanddorn hat außerdem einen außergewöhnlich hohen Vitamin-C-Gehalt.

Sellerieknollen

Sellerieknollen haben im November Saison. Feste KÖpfe mit straffer Oberfläche sind ein Zeichen für Qualität. Das Aroma wird umso intensiver, je kleiner man die Knolle schneidet. Kann auch gekocht und püriert im Kartoffelpüree verwendet werden.

Spargel

Spargel hat im Mai Hochsaison. Spartipp: Für Suppen, Gratins und Ragout-Gerichte Spargel der Handelsklasse 2 nehmen oder den noch preiswerteren Bruchspargel. Aufbewahrt wird Spargel eingeschlagen in ein feuchtes Küchentuch im Kühlschrank.

Mehr über Spargel, Inhaltsstoffe und Zitate über Spargel.

Steckrübe

Steckrüben gehören zu den Kohlrüben. Sie sind ballaststoff- und kohlenhydratreich und haben kaum Kalorien (100 g nur 34 kcal). Sie ist reich an entwässernden Kalium und an Vitamin C und Magnesium.

Tomaten - Wissenswertes und Sorten

Trauben

Trauben haben im September Saison und sind schnelle Energielieferanten. Kernlose Sorten: Thompson oder Red Giant. Importwaren immer gut mit lauwarmen Wasser waschen.

Walnüsse - Lecker und gesund

Walnüsse sind lecker und gesund und mit 61 Prozent Fett richtige Energiebomben. Frisch gibt es Walnüsse zwischen November und Januar. Sie sind aber ganzjährig erhältlich. Mehr über Walnüsse.

Weißkohl

Weißkohl hat im November Saison. Die Wintersorgen sind fester und länger haltbar. Mit Kümmel wirkt Kohlgemüse verdauungsfördern.

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