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Salsa EspañolaEntweder zum dippen mit frischem Baguette oder als Soße zu Kurzgebratenem oder beim Grillen.
Zubereitung: Knoblauchzehen abziehen und zu den Tomaten geben. Chilischoten der Länge nach halbieren, die Kerne und Häute entfernen (Hartgesottene lassen die Kerne natürlich drin). Chilischote fein würfeln und zusammen mit dem Weißweinessig und dem Olivenöl zu den Tomaten in den Mixer geben. Die Salsa mit dem Pürierstab zerkleinern und anschließend mit frisch gemahlenen Pfeffer, Salz, Paprikapulver, Kreuzkümmel und Oregano pikant abschmecken. Dazu paßt frisches Brot. Die Salsa Española ist auch eine idealle Sauce für die nächste Grillparty. Die Salsa Española schmeckt aber auch ganz hervorragenden zu Spaghetti oder gibt einer selbstgemachten Pizza als Grundlage den richtigen Geschmack.
Herkunft der Salsa EspañolaDie originale Salsa Española stammte aus dem Paris des 17. Jahrhunderts und soll am Hof von König Ludwig XIII. entstanden sein. Der französische Herrscher war mit der Infantin Maria Ana von Österreich verheiratet, eine Tochter des Königs von Spanien. Die Salsa Española soll es dann auf der Hochzeit das erste Mal gegeben haben. Kardinal Richelieu soll ihr dann zum Durchbruch verholfen haben. Zu Ehren ihrer spanischen Herkunft wurde sie dann Salsa Española genannt. Es gibt Rezeptvarianten mit Zwiebeln und Karotten. |
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